
Gesunde Zähne beginnen früh: Der erste Zahnarztbesuch sollte nicht erst dann stattfinden, wenn Beschwerden auftreten. Bereits im ersten Lebensjahr sind zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen.
So können Eltern frühzeitig zur Zahnpflege, Ernährung und Fluoridanwendung beraten werden und das Kind lernt den Zahnarztbesuch ganz selbstverständlich kennen.
Eine kieferorthopädische Behandlung kann unterschiedliche Ziele haben. Neben der Stellung der Zähne spielen dabei auch die Funktion des Gebisses und – je nach individuellem Wunsch – ästhetische Gesichtspunkte eine Rolle.
Welche Veränderungen medizinisch sinnvoll und realistisch erreichbar sind, hängt immer von der persönlichen Zahn- und Kieferstellung sowie vom individuellen Befund ab.
Warum müssen viele Kinder kieferorthopädisch behandelt werden?Zahn- und Kieferfehlstellungen können erblich bedingt oder erworben, d.h. selbst verschuldet sein. Nur etwa ein Drittel der Anomalien werden vererbt oder sind angeboren. Häufig entstehen die Fehlstellungen durch Lutschgewohnheiten im Kindesalter.
Bei extremen Fehlstellungen ist eine konservative kieferorthopädische Therapie wenig Erfolg versprechend und eine Lage- bzw. Größenkorrektur von Unter- bzw. Oberkiefer nur mit chirurgischen Maßnahmen möglich.Meistens muss man Patienten mit schweren Fehlstellungen kieferorthopädisch Vor- und Nachbehandeln. Entweder wird chirurgisch der Einbau des Oberkiefers in den Schädel korrigiert oder die Unterkieferlage verändert oder beides.
Was sind myofunktionelle Störungen?
- Mundatmung
- offene Mundhaltung
- Zungenstoß
- falsche Schluckmuster
- Saugprobleme/Lutschgewohnheiten
- Artikulationsstörungen

Die ersten Milchzähne zeigen sich meist etwa ab dem sechsten Lebensmonat. Der genaue Zeitpunkt und die Reihenfolge des Zahndurchbruchs können jedoch von Kind zu Kind deutlich unterschiedlich sein.
Milchzähne sind nicht nur „Zähne auf Zeit“: Sie sind wichtig für das Kauen, die Sprachentwicklung, die Gebissentwicklung und als Platzhalter für die nachfolgenden bleibenden Zähne.


Eine ständige Weiterbildung ist uns für eine erstklassige Behandlung unserer Patienten äußerst wichtig.
Um wissenschaftlich up to date zu sein sind wir Mitglied in 'den' kieferorthopädischen Fachgesellschaften.
Die Mundhygiene, beginnend mit dem Durchbruch des ersten Zahnes ist enorm wichtig.Die Zahnbürsten für Kinder sind in ihrer Bürstenkonfiguration und Griffgestaltung für die jeweilige Altersstufe optimiert.
Ob elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste, geputzt werden muss mit beiden Varianten - ein gutes Ergebnis ist mit beiden zu erzielen.
Einen Überblick über einen großen Teil der Palette der verschiedensten Mundhygieneartikel finden Sie auf den Seiten von Oral-B.
Zu jeder kieferorthopädischen Behandlung gehört eine umfangreiche Diagnostik sowie eine genau Planung der Behandlung.
Vom Ober- und Unterkiefer des Patienten werden Abformungen zur Modellherstellung genommen. Die Abdrücke werden mit Gips ausgegossen und bearbeitet. Um Abweichungen vom "Normalgebiss" zu errechnen und um den Umfang der notwendigen Zahnbewegungen festzustellen, werden an den Gipsmodellen Messungen vorgenommen. Alle unsere Modelle werden fotografiert, gescannt und digitalisiert.
Der Durchbruch der ersten Milchzähne erfolgt ca. ab dem 6. Lebensmonat. Im Laufe der nächsten 2 Jahre folgen die übrigen Zähne, bis das Milchgebiss mit 20 Zähnen vollständig ist.Ab dem 6. Lebensjahr erscheint der erste bleibende Backenzahn. Das wird häufig übersehen, da kein Milchzahn ausfällt. In dieser Wechselgebissphase ist eine gute Zahnpflege ganz besonders wichtig.
Zähne lassen sich ein Leben lang bewegen - aus diesem Grund ist eine Zahnkorrektur auch im Erwachsenenalter noch möglich.Für schöne, strahlende und gerade Zähne ist es nie zu spät.
Durch Knochenabbau und Knochenanbau ist ein Zahn in der Lage, sich zu bewegen. Man unterscheidet bei der Zahnbewegung eine Druck- und eine Zugseite.Die Druckseite ist die Seite in die sich der Zahn bewegen wird, da der Kieferknochen die biologische Eigenschaft besitzt sich dort aufzulösen, wo er einem ständigen Druck ausgesetzt ist.
Zahngesunde Lebensmittel sind rar. In den meisten ist Zucker - auch in Form von Stärke - enthalten...Nichtsdestotrotz, wenn wir uns gesund und abwechselungsreich ernähren, regelmäßig frisches Obst und Gemüse essen, tun wir damit auch unseren Zähnen etwas Gutes. Einige Stoffe wie Kalzium (enthalten z.B. in Milchprodukten) oder Vitamine sind sogar sehr wichtig für die Zähne. Auch gut ist derbe, feste Kost, die durch intensives Kauen den Zahnhalteapparat trainiert.
Zahnpflege und Prophylaxe
...sind nicht nur während einer kieferorthopädischen Behandlung unabdingbar. Hier finden Sie noch einige Tipps und Tricks sowie Links zu diesem Thema.
Zahnpflege beim Baby
In der Regel werden die meisten Säuglinge zahnlos geboren. Was liegt deshalb näher, als die Zahnpflege vorerst hinten an zu stellen? Sind doch zudem vor allem frischgebackene Eltern mit dem Wickeln, Füttern, Baden und anderem mehr als ausreichend beschäftigt.
Damit die Zahnpflege später aber ein selbstverständlicher Teil der Körperpflege wird, muss sie von Anfang an dazugehören.
Zahn- und KieferentwicklungDer Durchbruch der ersten Milchzähne erfolgt ca. ab dem 6. Lebensmonat. Im Laufe der nächsten 2 Jahre folgen die übrigen Zähne, bis das Milchgebiss mit 20 Zähnen vollständig ist.
Ab dem 6. Lebensjahr erscheint der erste bleibende Backenzahn. Das wird häufig übersehen, da kein Milchzahn ausfällt. In dieser Wechselgebissphase ist eine gute Zahnpflege ganz besonders wichtig. Mit ca. 14 Jahren ist in der Regel der Zahnwechsel abgeschlossen, nur die Weisheitszähne erscheinen ca. ab dem 18. Lebensjahr.